Publikationen

WieWasWie das neue Genlias

So ziemlich jeder Familienforscher der auch in den Niederlanden sucht wird zum Ende 2012 eine kleine Träne im Auge gehabt haben, als verkündet wurde das die Seite www.genlias.nl zum 31.12.2012 eingestellt wird.

Ich persönlich wusste bis zum 5. Westfälischen Genealogentag in Altenberge nicht, dass es ein Nachfolgeprojekt dazu gibt. Am Stand der NGV (Nederlandse Genealogische Vereniging, (http://www.ngv.nl) konnte man mich dann aufklären :)

Vielleicht kann ich mit dieser Nachricht den einen oder anderen eine Freude machen. Das niederländische Forschervergnügen geht also weiter …

 

WieWasWie.nl

Vorstellung Ortsfamilienbuch Zetel, am 13. März 2013

Die Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde hat bereits das nächste Ortsfamilienbuch zur Veröffentlichung angekündigt.

Nachfolgend die Meldung über die Vereinsinterne Mailingliste.

Liebe OGFler,
am Mittwoch, 13. März 2013, werden wir ab 19 Uhr im Gemeindesaal  der
ev.-luth. Kirchengemeinde Zetel in Zetel, Corporalskamp 2, unser neues
Ortsfamilienbuch vorstellen.

Ein Team um Hartwig Meyer hat die Tauf- Heirats und Beerdigungsregister der
ev.-luth. Kirchengemeinde Zetel abgeschrieben und zu einem
Ortsfamilienbuch  zusammengestellt. Dieses OFB enthält etwa 36000 Personen und 11000
Familien.
Die Datenerfassung erfolgte über Excel. Wolfgang Kuhnert aus Wilhelmshaven
entwickelte Excel-Makros, mit denen die Zusammenstellung von Familien
erheblich erleichtert wurde. Außerdem konnte er die Umsetzung von Excel  zu
Gedcom – Dateien bewirken.
Die jetzt präsentierte Fassung beruht auf einem Programm von Hesmer. Die
Daten sind im .html – Format und werden mit einem beliebigen Browser gelesen.
Insgesamt ergibt sich damit ein sehr benutzerfreundliches System, das die
Suche nach bestimmten Personen sehr leicht macht.
Dr. Dierk Hobbie hat einen Beitrag zur Geschichte der Gemeinde  geliefert.
Besonders hinweisen möchten wir auf seine darin  enthaltenen Informationen
zu den Höfen aus der Zeit vor 1706 (dann erst  beginnen die
Kirchenbuchaufzeichnungen). Er hat die beachtliche Reihe von  Steuerlisten und
Mannzahlregistern aus dem 16. und 17. Jahrhundert  eingehend geprüft, zusammengestellt und
bewertet.

Im Internet Shop sollte die CD ab dem 13. März ebenfalls verfügbar  sein.

Den Online-Shop findet man auf www.familienkunde-oldenburg.de

Forscher-Kontakte (FoKo)

Von meinem Besuch beim Genealogentag in Augsburg habe ich nicht nur tolle Gespräche, Interessante Vereinsarbeiten usw. mitgenommen. Auch habe ich z.B.: den Vortrag von Ulli Heist über FoKo (http://foko.genealogy.net) gehört und habe heute gleich mal probiert, was FoKo (Forscher Kontakte der DAGV) mir bieten kann.

Prinzipiell – was ist FoKo? FoKo ist eine Datenbank in der jeder Forscher, ob Vereinsmitglied oder nicht seine Forschungsgebiete verwalten/veröffentlichen kann. Auf der Adresse http://foko.genealogy.net kann man sich kostenlos anmelden, oder mit seiner Vereinskennung die FoKo Bearbeitung beginnen. Einmal angemeldet können Forschungsgebiete (z.B. Deutschland, Schlesien, Preußen o.ä.) eingerichtet werden. Innerhalb des jeweiligen Forschungsgebietes wiederum werden Daten zu Familiennamen, Orten, Konfession, Zeiträumen usw. erfasst. Read the rest of this entry »

Veröffentlichung des Ortsfamilienbuch Harpstedt – 11. Oktober 2012

Viele warten darauf, viele haben bereits danach gefragt …

Am 11. Oktober 2012 ist es offiziell soweit. Die Arbeiten am Ortsfamilienbuch Harpstedt sind abgeschlossen und bei einer Veranstaltung in der Kirche, Harpstedt werden Jürgen Ellwanger und ich das Online-Ortsfamilienbuch Harpstedt vorstellen.

Am 11. Oktober 2012, 19:30 Uhr, Kirche Harpstedt sind alle interessierten, Einwohner, Presse, usw. eingeladen in die Kirche zu kommen und sich die Vorstellung anzusehen!

Vorab wird Jürgen Ellwanger bereist am 06. Oktober 2012 dem Arbeitskreis für Kirchenbucherfasser der OGF einen kleinen Bericht liefern.

 

Vom Kirchenbuch zum Ortsfamilienbuch

Von den handgeschriebenen Kirchenbüchern bis zum online verfügbaren Ortsfamilienbuch war es ein langer Weg. Als die Projektgruppe im Herbst 2006 begann, Seite für Seite der Kirchenbücher zu fotografieren und Eintrag für Eintrag, etwa 40.000 insgesamt, digital zu erfassen, dachte niemand, dass es 6 Jahre dauern könnte, bis das Ortsfamilienbuch endlich online gestellt werden kann. Anfangs hatten wir die Unterstützung von nahezu 20 Personen, 15 Personen hielten durch, bis alle Einträge in den Computer eingegeben waren.Ihnen sei auch an dieser Stelle vielfacher Dank gesagt.
Bei der anschließenden Aufbereitung der Daten für eine Ged-Datei und der dann folgenden Eltern-Kinder-Zuordnung im Genealogie-Programm konnten nur wenige Personen eingesetzt werden. Den Zeitraum 1750 bis 1895 bearbeitete Hans Buhlrich. Die Jahre 1659 bis 1749, einschließlich zahlreicher Recherchen außerhalb der Kirchenbücher, um die Lücke 1712 bis 1739 zu überbrücken, oblagen Jürgen Ellwanger. Die Umsetzung der Daten in eine Ged-Datei und ämtliche technischen Fragen beim PC-Einsatz erledigte Timo Kracke.

Wenn 15 bis 20 Personen parallel die in altdeutscher Schrift, oftmals in miserabler Ausprägung verfassten Einträge im Kirchenbuch lesen und in den PC eingeben, sind Lesefehler und Tippfehler unvermeidlich. Viele haben wir ausmerzen können, manche haben wir nicht bemerkt, da bitten wir um Nachsicht.
Mit Beginn der standesamtlichen Aufzeichnungen im Jahr 1874 haben die Pastoren die Kirchenbucheinträge vereinfacht. Bei den Taufen fehlen Angaben zu den Eltern. Familienforscher werden die fehlenden Angaben aus den standesamtlichen Dokumenten entnehmen müssen, die nunmehr im Staatsarchiv Oldenburg liegen. Read the rest of this entry »

Genealogie | Familien Kracke & Schneider – auf facebook – Like!

Like! Gefällt mir! Darf ja kaum auf einer Website mehr fehlen …
Ich habe mir dann auch mal eine facebook-Seite “Genealogie | Familien Kracke & Schneider” gegönnt! Hiermit lade ich dann alle ein diese Seite hier Like’n

Kommt einfach vorbei, schaut mal drauf. Ich werde hier regelmäßig über die Forschungen und Neuigkeiten in der Datenbank informieren.

Genealogie | Familien Kracke & Schneider – I Like!

 

der Genealoge – Ein genealogischer Podcast

Schon lange habe ich über das Thema Podcast – ein deutscher Genealogie Podcast muss her gesprochen und ja auch schon einmal in diesem Blog darüber informiert, dass ich das gerne machen würde (siehe: http://www.kracke.org/2010/08/ein-deutscher-genealogie-podcast-oder-lieber-nicht/) – nun ja, im April war es dann soweit, ich konnte es nicht lassen und habe die erste Folge von “der Genealoge – Ein genealogischer Podcast” produziert :)

Bis heute gibt es vier Folgen:

Es macht wirklich bei jeder Folge aufs neue Spaß über eines meiner liebsten Hobbys zu sprechen :) Gut, dass Feedback von Hörer könnte etwas ausgeprägter sein, aber das kann ja noch kommen!

Die Statistik spricht eigentlich für ein reges Interesse …

Gleich mal reinhören? – www.derGenealoge.de :)

Der Bär forscht – Detlef M. Plaisier bloggt über Ahnenforschung

Lange Zeit konnte ich keinen neuen deutschen Genealogie-Blog zu meiner Übersicht hinzufügen. Durch einen Hinweis auf der facebook Seite von MyHeritage konnte ich nun

DER BÄR FORSCHT, von Detlef M. Plaiser hinzufügen – bisher noch recht übersichtlich, aber es scheint interessant zu bleiben :)

http://baerenforschung.wordpress.com/

Ahnenforschung ist wieder populär (T-Online) || Timo Kracke wird selbst ein “Ahn”

Als ich gestern Abend noch schnell bei facebook vorbei geschaut habe, gab es wieder einen neuen Artikel über Genealogie – - also gleich einmal gelesen. Zum Ende des Artikel habe ich gestaunt, denn in den letzten beiden Absätzen ging es um einen jungen Genealogen mit Namen Timo Kracke :)

Auch wenn viele Passagen von vorherigen Interviews stammen, hat es mich doch gefreut …
Hier schonmal ein kleiner Auszug des Artikels!

Junge Eltern werden selbst zu “Ahnen”

Auch der 36-jährige Autor und Blogger Timo Kracke ist ein leidenschaftlicher Hobby-Ahnenforscher. Bereits 1997 begann er im Internet zu fahnden und seitdem ist er vom Virus der Genealogie befallen, wie er gegenüber “myheritage.de” erzählt: “Fast jeder Familienforscher wird mir bestätigen können, wenn man die ersten Erfolgserlebnisse hat, wird es schnell zu einer kleinen Sucht.” Mittlerweile hat er mehr als 4500 Namen in seiner Ahnendatenbank – mitsamt allen familiären Beziehungen und die Aufzeichnungen gehen sogar bis ins Jahr 1420 zurück. Read the rest of this entry »

Pro Heraldica bloggt

Es tut sich was in der deutschen Genealogie-Blogger-Szene :)
Heute bekam ich eine Email mit der Ankündigung des Blogs von Pro Heraldica …

Da es in diesem Themenbereich eine recht überschaubare Anzahl an Blogs und Communitys gibt möchten wir uns persönlich bei Ihnen vorstellen.

Wir sind ein Unternehmen das im Bereich Genealogie und Heraldik tätig ist. Familienwappen und Familiengeschichten betreuen wir seit fast 40 Jahren von der Erforschung und Gestaltung bis zur kunsthandwerklichen Umsetzung.

Seit etwa einem Monat wurde ein Genealogie und Heraldik Blog gestartet. Ziel ist es für unsere Kunden, Interessenten sowie Freunde der Genealogie und Heraldik interessante Ergebnisse aus unseren Familienforschungen vorzustellen.

Der Blog von Pro Heraldica findet sich unter: http://www.blog.pro-heraldica.de/

Natürlich habe ich direkt bei Pro Heraldica vorbei geschaut. Ein Blog mit tollem Design, gut gemachten Artikel und durch die professionelle Orientierung hoffentlich langanhaltend mit interessanten Artikeln! ich freue mich diesen Blog unter den deutschen Genealogie-Blogger begrüßen zu dürfen!

Pro Heraldica findet sich übrigens auch in meinem Google-Blogs feed:
http://www.kracke.org/blog/deutsche-genealogie-blogs/

Ich bin viele || Frankfurter Rundschau

Vor ein paar Wochen bekam ich eine Emailanfrage für ein Interview über Ahnenforschung. Nach etwas holprigem Start hatten wir uns letzte Woche zu einem Telefonat verabredet und knapp 30 Minuten konnte ich wieder über meine Genealogie schwärmen :)

Diese Woche war dann der Artikel in der Frankfurter Rundschau abgedruckt. Leider sind einige Passagen nicht ganz so wiedergegeben wie ich es sagen wollte, aber zusammengefasst ein paar nette Zeilen :)

Ahnenforschung war lange ein Hobby für Menschen mit zu viel Zeit. Heute lassen sich Vorfahren per Mausklick finden wie alte Schulfreunde auf Facebook

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