Datenbank (TNG)
Notizen
Treffer 401 bis 450 von 2205
| Notizen | Verknüpft mit | |
| 401 | MH:IF1294 | UNNAMED
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| 402 | MH:IF1295 | UNNAMED
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| 403 | Michaelis Friedhof | UNNAMED
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| 404 | Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Achgelis Nach einer Elektrikerlehre begann er 1928 als Kunstflieger zu arbeiten. Im Jahre 1930 flog Gerd Achgelis eine Stunde lang auf dem Rücken über London. 1931 wurde er deutscher Kunstflugmeister. Ab April 1932 arbeitete er als Fluglehrer am Technikum Weimar und als Testpilot. Seine Stelle als Chefpilot bei Focke-Wulf in Bremen trat er im Jahre 1933 an. 1934–36 war Gerd Achgelis Weltmeister im Kunstfliegen. Zudem erprobte er als einer von mehreren „Einfliegern“ (Testpiloten) bei Focke-Wulf / Albatros in Berlin neue Flugzeugtypen und wurde Mitinhaber der Hubschrauberfertigung von Focke, Achgelis & Co. GmbH in Delmenhorst. Dort startete er am 26. Juni 1936 mit der neuen Fw 61, dem ersten Hubschrauber, der in Deutschland entwickelte wurde, zum Jungfernflug. Im Jahre 1937 gründete er zusammen mit Henrich Focke die Firma Focke-Achgelis. Die Firma begann den Hubschrauberbau in Hoykenkamp.[1] 1933 bot ihm Hermann Göring die Stelle eines Kunstfluglehrers an der Verkehrsfliegerschule Berlin an, wo er eine Kunstflugstaffel gründen und ausbilden sollte. Achgelis nahm dieses Angebot nicht an. Göring versuchte 1941, nach dem Tod des bekannten Kunstfliegers Udet, Achgelis als dessen Nachfolger zu gewinnen. Achgelis jedoch blieb als Einflieger bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges in einem Flugzeugwerk in Graudenz. Von dort konnte er beim Kriegsende nach Westdeutschland fliehen. Nach dem Krieg betrieb Achgelis zunächst den elterlichen Hof in Schweiburg (heute Ortsteil von Jade). Ab 1952 war er kaufmännisch in Hude tätig. Gleichwohl blieb er der Fliegerei verbunden. 1961 entstand auf seine Initiative die Flugplatzgemeinschaft Oldenburg. 1975 erhielt er die Ehrenmedaille und Ehrenbürgerschaft von Paris für seine fliegerischen Verdienste. Er stiftete auch einen Wanderpreis, „Kavalier der Lüfte“, der regelmäßig im November jedes Jahres verliehen wird. | ACHGELIS, Gerd
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| 405 | Erreichtes Alter ungefähr 74 Jahre | AHLERS, Anna Margrete
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| 406 | St.Clemens.Kirche | ALBERS, Susanna
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| 407 | Lungenentzündung | AUFARTH, Lücke Margrete
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| 408 | lt. Quelle 156 29.08.1939 | BAALMANN, Bernhard Heinrich
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| 409 | Lunge | BADURA, Andreas
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| 410 | Paten: Mariana Simonides | BADURA, Hieronymus
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| 411 | Paten: Laurenz Heyna & Marianna | BADURA, Joseph
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| 412 | Par. Wöhl, Taufzeugen: Walek Wiktor, Lucia Lubczyk hiesige Frau Scholzen | BADURA, Juliana
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| 413 | Paten: Andreas Heyna & Marianna Simonides | BADURA, Lorenz
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| 414 | Paten: Lorenz Heyna & Marianna Simonides | BADURA, Lucas
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| 415 | Paten: Lorenz Heyna | BADURA, Nicolaus
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| 416 | Altersschwäche | BARKEMEYER, Gebke Gesche Margarethe
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| 417 | Paten: Klatte und Wieting | BARKEMEYER, Gebke Gesche Margarethe
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| 418 | Hps.T.1677/007 - Kirchenbuchtext: Den 28. February ist Christian Barlage allhie im Flecken, und seiner Frawen Sibylla Armgard Einhoffs ein Sohn getaufft worden, so Johann Christopher ist genennet worden. Die Gevattern sind gewesen: 1. Des Herrn Amptmanns Schreiber Johan Christopher Weinberg 2. Lüder bey der Maschst 3. Catharina Wuhrtmanns. | BARLAGE, Johann Christoph
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| 419 | von Hof 9 | BAUERMEISTER, Catharina
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| 420 | ? | BEERENS, Ahlke
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| 421 | ? | BEERENS, Ahlke
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| 422 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | BEHLMER, V.
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| 423 | Nord-Edewecht | BEHRENS, Anna Elisabeth
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| 424 | Bruder des 1. Mannes | BEHRENS, Hans
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| 425 | KB 1688 : keine Altersangabe Hofname : Behrens, Nr. 4, Wohlsdorf | BEHRENS, Hans
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| 426 | gefallen | BEHRENS, Johann Georg Hinrich
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| 427 | Nord-Edewecht | BEHRENS, Renke
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| 428 | Sohn des Josef Benedikt, zuletzt wohnhaft in Regensburg, und der Barbara geb. Jakob. (Beilagen zum Heiratsregister 1890, Beilage Nr. 11a - Aufgebot v. 29.09.1890). | BENEDIKT, Andreas
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| 429 | Im "Ortsfamilienbuch Berßen" sind alle neun Kinder des Ehepaares ansehbar. | BENEN, Hermanni Gerhardi
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| 430 | Weil er auf den Hof Hinrichs in Werpeloh einheiratete, haben acht Kinder den Namen der Mutter "Hinrichs" erhalten. Zwei Kinder allerdings den Namen Benen. | BENEN, Theodorus Henrich Dirk
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| 431 | Evangelisch | BENTERS, Ulrike Katherina
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| 432 | aus Behrens | BERENS, Anna
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| 433 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | BERKENBUSCH, M.
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| 434 | Salem Methodist Cemetery | BERNSTORF, Herman Henry
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| 435 | im Krankenhaus in Barßel | BISCHOFF, Bernard Heinrich
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| 436 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | BISCHOFF, H.H.
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| 437 | Aus “Die Urpfarre Oyte” von Heinrich Schulte Altenoyther Marktinteressenten von 1827 In einer Liste von 1860 heißt es unter den "Viertelerben": Harm Hinrich Bischoff, Witwe | BISCHOFF, Herm Hinrich
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| 438 | Gevattern: Anton Wimberg und Anna Maria Lucking | BISCHOFF, Hermann Gerhard Anton*
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| 439 | Wassersucht | BLANKEMEYER, Mette Margarethe
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| 440 | Matrose auf der Batvaia | BLÖMER, Johann
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| 441 | Gevattern: Harm Henrich Kröger und Angela Block | BLÖMER, Johann Dierk
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| 442 | Gevattern: Heinrich Blömer und Regina Hinrichs | BLÖMER, Thekla
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| 443 | lt. Einwohnerliste, Flecken Harpstedt, 1763 | BOCKHORST, Sophie Sophia* Elisabette
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| 444 | geb. Kröger | BÖDECKER, Anna
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| 445 | Nord-Edewecht | BÖHLJE, Helene Sophie
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| 446 | lt. Dr. Anna Seegebrecht am 19.01.1793 | BOHN, Phillipina
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| 447 | Nachkommen in Bilm | BORTFELD, Heinrich
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| 448 | lt. Einwohnerliste, Flecken Harpstedt, 1763 | BOTHE, Gesche
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| 449 | 1665/69 | BÖTJER
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| 450 | kein KB | BÖTJER
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