Sandkuhl || Von Neuenkirchen, Bassum nach Ganderkesee

Vor einigen Wochen bekam ich eine Email von Jürgen Sandkuhl. Jürgen erforscht seine Sandkuhl-Linie und hatte für mich einige Infos parat. Ich hatte bei meiner 3xUrGroßmutter Gesche Margarete Catharine Adelheidd Sandkuhl falsche Eltern zugeordnet. Wie auch immer ich es geschafft hatte, mit den Abschriften der Ganderkesee’er Kirchenbücher und anderen Quellen. Nun ja – der Hinweis von Jürgen ging auf die Auswanderer-Datenbank der OGF – www.auswanderer-oldenburg.de/getperson.php?personID=I14092&tree=Auswanderer. Soweit so gut – ich konnte die Eltern korrigieren.

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Ich bin viele || Frankfurter Rundschau

Vor ein paar Wochen bekam ich eine Emailanfrage für ein Interview über Ahnenforschung. Nach etwas holprigem Start hatten wir uns letzte Woche zu einem Telefonat verabredet und knapp 30 Minuten konnte ich wieder über meine Genealogie schwärmen :)

Diese Woche war dann der Artikel in der Frankfurter Rundschau abgedruckt. Leider sind einige Passagen nicht ganz so wiedergegeben wie ich es sagen wollte, aber zusammengefasst ein paar nette Zeilen :)

Ahnenforschung war lange ein Hobby für Menschen mit zu viel Zeit. Heute lassen sich Vorfahren per Mausklick finden wie alte Schulfreunde auf Facebook

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Olding || Wales, Liener, Kentucky

Oh, noch eine Cousine aus der Olding Sippe – letzte Woche habe ich eine Email von Connie Epstein bekommen. Connie ist die Tochter von Joe Jr. Olding und somit die Cousine 10ten Grades (oder 4ten Grades, ne nach Rechenart) meiner Frau Christina.

Natürlich habe Connie und ich erstmal alle möglichen Daten ausgetauscht und uns ein bisschen besser kennengelernt. Connie ist die Nichte von Jack Olding mit dem ich ja im letzten Jahr bereits Kontakt hatte und einige Dinge über die USA-Oldings erfahren konnte.
Ich freue mich jetzt schon auf all die Neuigkeiten die Connie mir die kommenden Wochen noch berichten wird :) – Immerhin gibt es 8 Kinder, 20 Enkel und bereits 16 UrEnkel die in Ohio, Indiana, Florida, Texas, Arizona, New Mexico, Virginia, California und Georgia leben – whow!

Wirklich interessant wurde der Bericht von Connie aber als sie mir von eine Brief aus 1963 erzählt. Hermann Olding, der Sohn des Auswanderers Hermann Heinrich Olding schreibt hier an die Ehefrau von Joe Jr. Olding. (mehr …)

Noch mehr Verwandte bei facebook || Olding in USA

Nachdem ich ja vor einiger Zeit ein bisschen über Soziale Netzwerke geschrieben hatte (“Twitter und Genealogie” & “Facebook für Genealogen“), tummel ich mich natürlich selber auch bei facebook, twitter und Co.!

Immer mal wieder schaue ich ob sich nicht doch noch ein paar “neue” Verwandte dort verbergen ….
Und siehe da – in den letzten Tage bin ich fündig geworden. Nachdem ich den ersten amerikanischen Zweig der Olding-Auswanderer zu Jack Olding ausfindig machen konnte, habe ich jetzt via facebook zur Familie seines Cousin Keith Olding Kontakt herstellen können. Wirklich toll – ich freue mich schon auf viele neue Gesichter im Stammbaum …

Mehr über die Oldings im Genealogie Tagebuch  findet sich in dieser Übersicht!

Einwanderermuseum in Washington || German-American Heritage Museum

Durch einige Pressemitteilungen und Informationen in Mailinglisten aufmerksam geworden, habe ich mich ein bisschen auf die Suche im Internet begeben! Heute am 21.03.2010 wurde in Washington das German-American Heritage Museum (Museum für das Deutsch-Amerikanische Erbe) eröffnet und für das Publikum eröffnet.

Das Museum hat als Ansatz “Wir machen da weiter wo das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven und Ballinstadt in Hamburg aufhören!”

Was ich bisher gehört habe klingt alles schon sehr gut – und wer einen Amerika-Besuch plant sollte überlegen ob er nicht auch in Washington vorbei kommt und vielleicht mal einen Erfahrungsbericht liefern kann :)

Internetseite des GERMAN-AMERICAN HERITAGE FOUNDATION OF THE USA®
http://www.gahfusa.org/

Die Zeit | Online hat auch einen netten Artikel über das Museum veröffentlicht:

An den Wänden spielen die Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold und Rot-Blau-Weiß ineinander. Als Mittelpunkt und historischer Leitfaden führt eine 15 Meter lange Zeittafel durch mehr als 400 Jahre deutscher Einwanderung in die USA, veranschaulicht mit historischen Fotos.

Wechselausstellungen berichten von deutschen Immigranten und traditionsreichen deutsch-amerikanischen Clubs, deren Dachverband, die German-American Heritage-Stiftung, auch Träger des Museums ist. In der Mitte informiert ein Multimedia-Kiosk über das Deutschland von heute – und über die Partner: Das Einwanderermuseum Ellis Island vor New York, das Hamburger BallinStadt Auswanderermuseum und das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven. «Wir schließen da an, wo BallinStadt und Auswandererhaus aufhören», erläutert Lentz.

Quelle: Zeit | Online http://www.zeit.de/newsticker/2010/3/21/iptc-bdt-20100319-777-24274802xml

Was mich noch etwas wundern lässt ist, dass das Museum (lt. dem Artikel in der Zeit | Online) aktuell noch mit einem Jahres Defizit von 146.000 € rechnet – bleibt zu hoffen, dass die Pläne aufgehen und die Lücke durch Veranstaltungen und Vermieten gefüllt werden kann.

Bisher hatte ich noch nicht die Möglichkeit mir einmal die USA anzusehen und freue mich drauf wenn ich einmal dazu die Chance bekomme eine Rundreise zu unternehmen und hoffe das es das Museum dann noch gibt …