Einträge mit Tag ‘Familienforschung’

Ganderkesee – Ein Dorf im Wandel || Familienforschung in Ganderkesee

Am 15. August ist es endlich soweit! Die Gemeinde Ganderkesee feiert ihren 1150. Geburtstag.

Im Rahmen der Festwoche vom 15. bis 21.08.2010 findet am Sonntag 15.08. im Rathaus Ganderkesee eine Ausstellung unter dem Motto “Ganderkesee – Ein Dorf im Wandel” statt. Begleitet wird die Ausstellung von der Oldenburgischen Gesellschaft für Familienkunde e.V. die Familienforschungen aus der Gemeinde vorstellt und interessierten Hilfestellungen bietet oder auch eine kleine Einführung in die Genealogie gibt.

Ich persönlich werde am Sonntag am Stand der OGF zu finden sein und freue mich immer über ein Pläuschen mit neuen und alten Bekannten :)

Download der Flyer – Gemeinde Ganderkesee | OGF

Seminar “Vertiefende Familienforschung”

Heute erhielt ich per Email eine Anfrage ob ich vielleicht über ein Seminar zum Thema “Vertiefende Familienforschung” berichten könnte. Natürlich will ich gerne diese Pressemitteilung für interessierte weiterleiten:

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Seminar “Vertiefende Familienforschung”

am Samstag 17. April und Sonntag 18. April 2010
auf Schloß Dhaun (bei Kirn), 55606 Hochstetten-Dhaun

Dieses Jahr auf dem Programm:

Der amerikanische Familienforscher John T. Humphrey kommt aus den USA nach Schloß Dhaun, um uns zu zeigen, wie die Amerikaner Familienforschung betreiben. Dazu passt ideal ein Vortrag, den der amerikanische Historiker Philipp Otterness im vergangenen Sommer in Kaiserslautern über die erste Massenauswanderung gehalten hat; unser Seminarleiter Roland Geiger hat den Vortrag übersetzt und wird ihn exklusiv auf Schloß Dhaun vorlesen. Helmut Schmahl ergänzt das Thema mit einer Untersuchung des Auswandererthemas auf Mythos und Realität. Auch der Vortrag von Sylvie Tritz aus Saarbrücken hat es in sich: sie spricht über Generationenbewußtsein und -konflikte im Mittelalter.

Zum Thema „alternative Quellen” gibt es gleich zwei Vorträge. Johannes Naumann spricht über die freiwillige Gerichtsbarkeit im 17. und 18. Jahrhundert im Bereich des Klosters Tholey im Saarland, Hans-Joachim Kühns Vortrag über spätmittelalterliche Rechungen aus dem Westrich vom Hunsrück geht noch ein bisschen weiter zurück. Günter Paulus beschäftigt sich mit einem genealogischen Lokalmathador, Oskar Penningroth, aus Kirn.

Bereits im vergangen Jahr gut bewährt haben sich die Übungen im Lesen alter Urkunden, denen wir dieses Jahr wieder eine Doppelstunde widmen.

So ist für jeden etwas dabei, und es bleibt trotzdem immer noch genügend Zeit für persönliche Kontakte und Gespräche.

Im Teilnehmerbeitrag von € 115,00 (ohne Übernachtung: € 85,00) sind alle Vorträge enthalten und natürlich die Unterbringung im Schloß inkl. Vollverpflegung, d.h. Mittagessen am Samstag und Sonntag, reichlich Kaffee für zwischendrin, Kaffee und Kuchen am Samstagmittag, Abendessen am Samstagabend, Frühstück am Sonntagmorgen. Extra gehen nur die Anreise und alle kalten Getränke.

Bei Anreise am Freitag kommen zusätzlich € 40,00 für Übernachtung mit Frühstück dazu.

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Leitung: Roland Geiger, St. Wendel

Anmeldungen bitte an Frau Miehlitz, Schlossakademie Schloß Dhaun,

55606 Hochstetten-Dhaun, Tel. 06752/93840, Fax 06752/3837,

Email info@schlossdhaun.de oder an Roland Geiger: rolgeiger@aol.com

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Rückblick zum Tag der Archive in Delmenhorst || Ein Stück weiter in der Familienforschung

Wie ja schon angekündigt, fand gestern im Nordwolle Fabrikmuseum, Delmenhorst der Tag der Archive unter dem Motto “Familienforschung in Delmenhorst und Umgebung” statt.

Für mich das erste Mal, dass ich eine genealogische Veranstaltung besucht habe und gleichzeitig auch mal am Stand eines Vereines (in diesem Fall die Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde) als “Berater” tätig war.
Alles in allem war die Veranstaltung eine runde Sache – gute Vorträge in einer tollen Atmosphäre, mit viele interessierten Gästen. Für mich persönlich war es darüberhinaus schön Genealogie interessierten weiter helfen zu können und hoffentlich hilfreiche Tipps zur Forschung und Quellen geben zu können – ich freue mich schon auf das nächste Mal! :)

Das Delmenhorster Kreisblatt berichtet heute ebenfalls über die Veranstaltung im Fabrikmuseum Delmenhorst:

Ein Stück weiter in der Familienforschung
Aktionstag im Fabrikmuseum zum „Tag der Archive”

Beim Tag der Archive haben gestern Besucher im Nordwolle-Museum nach Informationen zu ihren Vorfahren gesucht. Die Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde half bei der Recherche.

Alte Namensregister, CDs mit Adresslisten und Chroniken – es gibt viele historische Dokumente, die bei der Ahnenforschung weiterhelfen. Besucherin Antje Antons kennt sich mit Familienkunde aus, denn es ist ihr Hobby: „Ich kann meine Familiengeschichte bis zum Jahr 1740 zurückverfolgen, aber es gibt noch ein paar Lücken.“

Zum Tag der Archive bringt Antons einen ganzen Ordner voller Unterlagen ins Fabrikmuseum mit. In alten Büchern und per Computer macht sie sich auf die Suche nach weiteren Informationen – und ist erfolgreich. „In einer Chronik habe ich ein paar Anhaltspunkte gefunden“, freut sich die Besucherin. Ihr Hobby beschreibt sie als sehr zeitaufwendig, „aber es kommt immer wieder etwas neues Interessantes dazu“.

Quelle: http://www.dk-online.de/Nachrichten/Lokal/Delmenhorst/558572-25/story.csp

Familienforschung in Delmenhorst und Umgebung

Es steht eine interessante Veranstaltung für Ahnenforscher, Familienforscher und interessierte an. In der Reihe der Vorträge der OGF finden am Sonntag, 07. März 2010 von 11-17 Uhr im Museum Nordwolle in Delmenhorst zwei Vorträge statt.

Familienforschung in Delmenhorst und Umgebung
Sonntag, 07. März 2010, 11-17 Uhr in Delmenhorst

Im Rahmen der Veranstaltung „Tag der Archive“ im Museum Nordwolle (Turbinenhalle) in Delmenhorst, Am Turbinenhaus 10

„Delmenhorster Kaufleute in der Fremde. Auf den Spuren der Unternehmerdynastie Lahusen in Argentinien“

11:15 Uhr – Hans-Hermann Precht, Delmenhorst:

Mitte des 19. Jahrhunderts begann die Hansestadt Bremen Geschäftsbeziehungen mit Südamerika, die einen eigenen sozialen und wirtschaftlichen, Generationen über-dauernden deutschen Mikrokosmos in Buenos Aires und Argentinien entstehen ließen. Nachforschungen zu den Lebensgeschichten der ausgewanderten Kaufleute und „Estancieros“ Heinrich und Gustav Lahusen, ihrer Nachfahren und der Menschen, die ihre Wege begleiteten oder kreuzten, widerlegen die Legenden vom „unermesslichen Reichtum“ und setzen neue Schlaglichter auf die Anpassungsschwierigkeiten in der wechselhaften Entwicklung eines fernen „Einwandererlandes“.

„Frühe Seelenregister aus der Delmenhorster Umgebung“

15:00 Uhr – Gerold Ahlers, Ganderkesee:

Das Leben in und um Delmenhorst vor 350 Jahren. Vorstellung der Seelenregister von 1662 für die Gemeinden Delmenhorst – Land, Hasbergen und Schönemoor. Gerade für Delmenhorst – Land haben die damaligen Pastoren die Bevölkerung sehr ausführlich, manchmal gar amüsant, beschrieben..

Quelle und weitere Vortäge: http://www.genealogienetz.de/vereine/OGF/index.html

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Weiterhin sind Forscherkollegen der OGF vor Ort und bieten interessierten die Möglichkeit sich einmal mit der Familienforschung, Quellen und Methoden vertraut zu machen. Und wen es interessiert, ich werde wohl auch an diesem Stand zu finden sein und freue mich auf ein Pläuschchen …