Vorfahren Cornelia VAN GOOZEN

Es war mal wieder ein Tipp von Edgar Much, der mich auf die Spur der Vorfahren von Cornelia van Goozen brachte. Es ging über einige Quellen bei GeneaNet, dem Regionaal Archief Leiden und einer privaten Genealogie …

Den Anfang konnte ich über die Daten von Hans Sijm bei GeneaNet machen, Hans hatte die Eltern von Johanna von Tol verzeichnet und legte damit den Grundstein für ein paar weitere Nachforschungen im Regionaal Archief Leiden. Hier konnte ich dann noch das Heiratsdatum und drei weitere Kinder von Jan van Tol und Jannetje Vriesecoop ausmachen. (Quelle Hans Sijm).
Weitere Daten konnte ich dann noch von der Internetseite von W.G.Th. van den Berg entnehmen. Hier sind teilweise noch 5 weitere Generationen zu Jan Gooze und Cornelia Holla enthalten (Quelle W.G.Th. van der Berg).

Eine wirklich gute “Ausbeute” für eine Sonntags-Mittag-Pause …

(mehr …)

SonntagsZeitung: DNA-Analyse zur Familienfindung

Die Oldenburgische Gesellschaft zur Familienkunde e.V. hat ihr Jahrbuch herausgegeben und dies ist ab sofort auch für Nicht-Mitglieder zu erhalten. In der SonntagsZeitung vom 21.02.2010 war ein kleiner Artikel über das Jahrbuch und dessen Inhalt.

Inhalt des Jahrbuch 2009

  • Inhalt
  • Vorwort
  • Widmung Wolfgang Büsing
  • Die Grabstelen und Grabplatten in Oldenburger Land
  • Hermann Hamelmann (1526-1595), Reformkatholik, Polemiker, Historiker und Bischof
  • Die Familiengeschichte Achgelis im Stadtland
  • Der Brief des Auswanderers Gustav Götze an seine Freunde un Butjadingen
  • Das abenteuerliche Leben des Zioke Janssen (Westerholt) aus Sandel bei Jever und seine Nachkommen in Malacca und Singapur
  • Die Bestattungen der Familie Witzleben in der Kirche zu Ganderkesee
  • Großherzog Paul Friedrich August von Oldenburg als Untermieter
  • Die personengeschichtlichen Quellen zur Geschichte der Juden im Oldenburger Land aus der Zeit vor der Einführung der Standesämter
  • Genealogie per DNA-Analyse zur Absicherung eines familienkundlich erforschten Stammbaumes
  • Verzeichnis aller Bürger und Einwohner von Stadt und Amt Vechta 1680
  • Namensregister
  • Anschriften der Autoren
  • Veröffentlichungen der OGF
  • Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde e.V.

Jg.51/2009 Jahrbuch, 319 Seiten | 20,00 €
Das Jahrbuch ist übrigens auch im Mitgliedsbeitrag der OGF (25 €, jährlich) enthalten – vielleicht sollte man also über eine Mitgliedschaft, die auch noch steuerlich absetzbar ist, nachdenken …

Internetseite der Oldenburgische Gesellschaft zu Familienkunde e.V.

(mehr …)

NDR 1 Radio MV | Ratgeber: Ahnenforschung

Auf NDR 1 Radio MV gab es heute ein Spezial zum Thema Ahnenforschung. Expertin Andrea Bentschneider von Abenteuer Ahnenforschung war geladen und hat sich den Fragen der Hörer von NDR 1 gestellt …

Wo komme ich her?

Die Deutschen haben ein neues Hobby für sich entdeckt: die Ahnenforschung. Die Familienerforschung hat ihr “staubiges” Image schon längst verloren. Immer mehr und vor allem jüngere Menschen fragen sich: Wo liegen meine Wurzeln, was bedeutet mein Name und wie weit reicht der eigene Stammbaum zurück?

Expertin im Bereich Genealogie

Manchmal kommen bei der Recherche Geheimnisse ans Tageslicht, manchmal ist der Stammbaum aber auch recht gradlinig und unspektakulär. Expertin am NDR 1 Radio MV Servicetag war die Ahnenforscherin Andrea Bentschneider. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie im Bereich der Genealogie und hat auch für die ARD-Fernsehserie “Das Geheimnis meiner Familie” für die Schauspieler Christine Neubauer und Armin Rohde die Stammbäume erstellt.

Livemitschnitte und mehr dazu bei NDR 1 MV:
http://www.ndr1radiomv.de/programm/ratgeber/ahnenforschung100.html

A wie Auswanderungsforschung { Gastbeitrag }

Timo bat mich, doch etwas über Auswanderungsforschung zu schreiben und dies mache ich natürlich gerne. Also fangen wir kurz mit allgemeinen, aber wichtigen Informationen an:

Es gab zwei Arten der Auswanderung: Die direkte und die indirekte Auswanderung. Gehen wir von einer Reise von Hamburg nach New York aus, bestieg man bei der direkten Auswanderung ein Schiff in Hamburg und verließ es erst wieder im Zielhafen in New York. Also die gesamte Überfahrt fand an Bord eines Schiffes statt. Das heißt jedoch nicht, dass dieses Schiff nicht zwischendurch in anderen Häfen angehalten hat, um etwa weitere Passagiere oder Proviant aufzunehmen. Im Gegensatz dazu reiste man bei der indirekten Auswanderung auf mindestens zwei Schiffen. Die beispielhafte typische indirekte Auswanderung über Hamburg umfasste die folgenden Stationen: Man bestieg in Hamburg ein Schiff z. B. nach Grimsby in England. Von dort aus ging es per Zug quer durch England weiter nach Liverpool. Dort wurde dann das Schiff nach New York bestiegen. Diese Art der Auswanderung war im Vergleich zu der direkten offensichtlich weitaus beschwerlicher, dafür aber auch sehr viel billiger. (mehr …)

Die Top 10 Mythen warum ich keinen Blog erstelle

Wie ja bereits in meinem Beitrag “Deutsche Genealogie Blogger” angekündigt, möchte ich einmal über die Top10 Mythen berichten die daran hindern einen Genealogie Blog zu starten …

Vielen Dank an Thomas MacEntee und Lisa Louise Cooke für die Idee der “Top 10 Myth”.

Top 10 Mythen

Mythos #10: Ein Genealogie Blog ist schwer einzurichten und zu warten. Ich schaffe es gerade mal meine Emails einzurichten!

Es muss nicht die eigene Internetseite sein – z.B.: blogger.com oder wordpress.org bieten kostenlose Blog-Installationen an und sind genauso schnell eingerichtet wie eine Emailadresse bei Google, GMX oder web.de!

(mehr …)