Eigener Geschichte auf der Spur || Nordwest-Zeitung vom 12.05.2010

Am vergangenen Freitag hatte ich Besuch – die Nordwest-Zeitung hatte mich gefragt, ob ich ein Interview zum Thema Ahnenforschung geben könnte. Natürlich habe ich nicht lange überlegt und sofort ja gesagt und ein bisschen über mein Hobby berichtet :)

Hier ein erster Ausschnitt aus der Nordwest-Zeitung vom 12.05.2010

Mehr Familie geht nicht: Ehefrau Christina, Tochter Eve und der ins Haus stehende Nachwuchs sind zwar der Lebensmittelpunkt von Timo Kracke. Darüber hinaus hat seine Leidenschaft für Familie aber Ausmaße angenommen, die sein Umfeld bei weitem übersteigen. Kracke ist Ahnenforscher.

Der ganze Artikel als PDF findet sich hier!

Mehr Familie
geht nicht: Ehefrau Christina,
Tochter Eve und der ins Haus
stehende Nachwuchs sind
zwar der Lebensmittelpunkt
von Timo Kracke. Darüber hinaus
hat seine Leidenschaft
für Familie aber Ausmaße angenommen,
die sein Umfeld
bei weitem übersteigen.
Kracke ist Ahnenforscher.Mehr Familie geht nicht: Ehefrau Christina, Tochter Eve und der ins Haus stehende Nachwuchs sind zwar der Lebensmittelpunkt von Timo Kracke. Darüber hinaus hat seine Leidenschaft für Familie aber Ausmaße angenommen, die sein Umfeld bei weitem übersteigen. Kracke ist Ahnenforscher.

Öko Test: Apfel sucht Stammbaum

Als ich im Dezember einen Hinweis bekam, dass in einer der nächsten Ausgaben der Öko Test ein Bericht über Ahnenforschung sei hatte ich eher ein schmunzeln auf dem Gesicht – denn irgendwie konnte ich den Zusammenhang zwischen Öko Test und Ahnenforschung nicht ganz sehen.

Wie auch immer – heute konnte ich das Heft lesen! Der Artikel in Heft 02/2010 (Februar) findet sich auf Seite 108 bis 111 und berichtet im allgemeinen über Ahnenforschung, Datenbanken, Forschungsmöglichkeiten und Literatur.
Mir hat es Spaß gemacht den Artikel zu lesen und das nicht nur wegen der Nennung meines Namen mit Website :)

Vielen Dank an Andrea Mertes und der Öko Test!

Hier schon mal ein paar kleine Auszüge aus dem Artikel:

… Aber während es früher vor allem die Älteren waren, die mit Eintritt ins Rentenalter endlich Zeit genug hatten, in alten Archiven und Schriften nach längst verstorbenen Familienmitgliedern und ihrer Geschichte zu kramen, interessieren sich mittlerweile auch immer mehr jünger Menschen für ihre Ahnen. Zum Beispiel Timo Kracke. Als er kürzlich zu einer Hochzeit eingeladen wurde, saß er in der Kirche und kam ins Grübeln, Während sich vor dem Altar das Hochzeitspaar ewige Treue versprach, blätterte er in dem kleinen Programmheft zu Trauung. Der Bräutigam heißt also Strey mit Nachnamen? …

Das bezieht sich wohl auf meinen Beitrag aus dem Oktober 2009!

Timo Kracke war einer der Ersten, die drin waren. Seit Ende der Neunzigerjahre nutzt der Hobbygenealoge das Internet, um mehr über seine Vorfahren zu erfahren. Damals hatte er gerade seine Homepage www.kracke.org registrieren lassen, wusste aber nicht, was er damit anfangen sollte. Ein Freund …

Aber der Artikel befasst sich natürlich nicht nur mit mir, sondert behandelt noch Ahnenforschung.Net, Strukturen in den Stammbaum bringen, Das Internet – eine gute Sekundärquelle, Buchtips, Stammbaumprofis und DNA-Analysen.

SZ Wissen: Mit Internet und Genanalyse auf der Spur der eigenen Herkunft

Anfang September hatte ich ja schon mal kurz berichtet, dass ich von einem Redakteur der Süddeutschen Zeitung um ein Interview zum Thema Ahnenforschung und neue Medien gebeten wurde.

Herr Stirn und ich hatten seiner Zeit eine gute Stunde telefoniert und ich hatte von allem möglichen aus meinen Forschungen berichtet – von den Anfängen, Kirchenbüchern, Ortsfamilienbüchern, DNA Analysen und und und …

Nachdem ich heute morgen schon in der Zeitschriften-Ecke meiner Tankstelle kurz ins Heft November 2008 reingeschnüffelt hatte, war heute auch das Heft in der Post und wurde natürlich direkt von uns (Christina und mir) verschlungen :) Aber jetzt zum Artikel … (mehr …)